Aktuelle Lage an der CAU

  • Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets die Universität nicht betreten.
  • Der Präsenzbetrieb der CAU ist im Verlauf der letzten Woche weitestgehend heruntergefahren worden, zahlreiche universitäre Einrichtungen sind seit dem 15. März 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.
  • Für alle Beschäftigten der Universität gilt, dass die Arbeit nur noch im für die Aufgabenerledigung zwingend notwendigen Umfang in Räumlichkeiten der Universität geleistet werden soll. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mittlerweile in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten aus dem Homeoffice heraus tätig.
  • Zur präventiven Eindämmung potentieller Infektionsketten und -risiken im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat die Leitung des Sportzentrums entschieden, den Betrieb in seinen Anlagen einzuschränken.
  • juris ist ein Onlineportal für Rechtsinformationen in Deutschland. Darüber erhalten Nutzer*innen Zugriff auf mehrere Millionen Dokumente aus allen Rechtsgebieten. juris.de bietet u.a. umfangreiche Sammlungen an Gerichtsentscheidungen, Gesetzen und weiteren Vorschriften sowie Zeitschriften, Handbücher, Formulare, Arbeitshilfe und Kommentare. Aufgrund der Corona-Pandemie gewährt juris den Studentinnen und Studenten aus den Rechtswissenschaften bis zum 15. Juni einen Datenbankzugang über VPN.
  • Als kontaktreduzierende Maßnahme zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus-Infektionen muss der Botanische Garten inkl. seiner Freilandflächen sowie der Schaugewächshäuser leider geschlossen bleiben. Zudem müssen wir leider alle Führungen, Seminare und Vorträge bis auf Weiteres absagen. Wir bitte um Ihr Verständnis.
  • Auch das gemeinsame Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät hat zu der aktuellen Krise eine Seite eingerichtet. Auf dieser könnt ihr euch über die Prüfungen, Bachelor- und Masterarbeiten, Übergang zum Masterstudium und vieles mehr informieren. Zudem kommt ihr über das Prüfungsamt auf die Seite eures Institutes, welches auch über die aktuelle Lage informiert. Die Seite findet ihr unter folgendem Link: https://www.gpa.uni-kiel.de/de/informationen. Selbstverständlich hat jedes Institut die Informationen für euch bereitgestellt.
Gründliches Waschen mit Seife tötet Coronaviren zuverlässig 🦠🚫
Deshalb ist es unheimlich wichtig, sich noch regelmäßiger als sonst die Hände zu waschen. Als Anhaltspunkt sollte man die Hände für 30 Sekunden einseifen und dann gründlich abspülen 🧼🙌🏻
Und wenn ihr nebenbei das Schleswig-Holstein-Lied im Kopf singt, schafft ihr die 30 Sekunden auf jeden Fall 🤓

Ziel dieser Maßnahmen ist es, auch am Arbeitsplatz die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und so die Ausbreitung des neuen Coronavirus insgesamt zu verlangsamen. Um die Mitglieder, Gäste und Dienstleister der CAU zu schützen und als Universität einen Beitrag zur Strategie des Landes zu leisten, geben der Krisenstab und das Präsidium in Abstimmung mit den Dekanen folgende konkretisierende Hinweise und Empfehlungen:

  1. Auch wenn der Forschungsbetrieb – anders als die Lehre und Prüfungen – durch die Landesregierung nicht ausdrücklich beschränkt wird, appellieren Präsidium und Dekane an alle Forschenden, den Betrieb so zu organisieren, dass möglichst wenig Präsenz an den Standorten der Universität notwendig ist. Ausnahmen sollen nur dort gemacht werden, wo wichtige Forschungsinfrastrukturen aufrecht erhalten werden müssen oder Forschungstätigkeiten so langfristig angelegt sind, dass diese nur schwer zu reorganisieren sind oder deren Unterbrechung zum Verlust wesentlicher, empfindlicher Daten führen würden. Findet eine Arbeit vor Ort in Laboren und Büros oder auch im Freiland statt, stellen die Vorgesetzten durch entsprechende Planungen (z.B. Arbeiten in Schichten, mindestens zwei Meter Abstand zwischen den Arbeitsplätzen) sicher, dass vor Ort die Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden. Dies gilt auch für die Fahrt zum oder vom Arbeitsplatz und für dienstliche Fahrten. Alleinarbeit in Laboren und Werkstätten darf nur dann erfolgen, wenn dies nach einschlägigen Arbeitsschutzvorschriften zulässig ist.
  2. Die Kernfunktionen des Verwaltungsbetriebs sollen in der Zentralen Verwaltung und in den dezentralen Bereichen und Fakultäten aufrechterhalten werden. Wo immer die Art der Tätigkeiten dies zulässt, soll aus dem Homeoffice heraus telefonisch oder per Email gearbeitet werden. Ist die Anwesenheit von Beschäftigten vor Ort erforderlich, z.B. da ein Zugriff auf bestimmte Systeme nur aus dem Universitätsnetz heraus möglich ist oder weil Post bearbeitet werden muss, soll die tägliche Anwesenheit auf ein Minimum reduziert und möglichst eine umschichtige Arbeit in verschiedenen Teams organisiert werden.
  3. Sichergestellt werden sollen zentral wie dezentral insbesondere die weitere Bearbeitung von Rechnungen und von Personalmaßnahmen. Dazu wurde und wird auch direkt aus den Bereichen informiert. Bitte berücksichtigen Sie bei allen Vorgängen, vor allem bei Anträgen für Personalmaßnahmen, ausreichende Vorlaufzeiten, damit diese fristgerecht umgesetzt werden können.
  4. Zu den Verwaltungsprozessen, die Anwesenheiten in eingeschränktem Umfang auf dem Campus erfordern (können), gehören darüber hinaus der technische und infrastrukturelle Betrieb (Versorgung, Hausverwaltung, Post- und Botendienste, Server und Netze), der Studierendenservice und die Prüfungsämter. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Abläufe in allen Bereichen der Universität aufgrund der besonderen Umstände zz. verzögert sind und Einschränkungen unterliegt.
  5. Sitzungen von Universitäts- und Fakultätsgremien und Kommissionen sollen vorrangig als Telefon- oder Videokonferenzen stattfinden oder aber Beschlüsse im Umlaufverfahren herbeigeführt werden. Allen Mitgliedern und Teilnehmenden qua Amt muss ermöglicht werden, sich auch bei Sitzungen, die teilweise in Präsenz abgehalten werden, über Telefon oder Video zuzuschalten. Bei Sitzungen, die ganz oder teilweise in Präsenz durchgeführt werden, müssen die Hygiene- und Abstandsvorgaben eingehalten werden.